Einsatzmöglichkeiten

Ideal für Pergola und als Fassadenbegrünung

Die außergewöhnliche Robustheit der CityFlor® Rosen prädestiniert sie für unzählige attraktive Bepflanzungen, vor allem in Städten, etwa in Fußgängerzonen, als Straßenbegleitgrün oder in öffentlichen Anlagen. Die einmaligen CityFlor® Sorten erfreuen die Menschen mit ihrer üppigen Blütenpracht an Schwimmbädern, Kirchen, Friedhöfen oder Bahnhöfen.

Sport- und Golfplätze oder Vereine erhalten durch die hübschen Rosen eine einladende Note. Auch die Einsatzmöglichkeiten in der Architektur sind vielfältig, was viele Architektinnen und Architekten bereits zu schätzen wissen.

Die kletternden Vertreter

… des CityFlor®-Sortiments schaffen einmalige Pergolen, zum Beispiel in den Stadt- und Hinterhöfen der Quartiere. Bereits seit Jahrtausenden nutzen die Menschen im Mittelmeerraum Laubengänge, um kühle, schattige und luftbewegte Plätze zu schaffen. Diese lauschigen Orte sind angenehme und gesunde Aufenthaltsorte an Hitzetagen, vor allem, wenn sie mit Sitzgelegenheiten und einer Wasserstelle aufgewertet wurden. Vogelarten wie Amseln, Grünfinken oder Zaunkönige, aber auch Bienen und Schmetterlinge und sogar Kleinsäuger finden Nahrung und Unterschlupf. So tragen diese Anlagen auch zum Schutz der gefährdeten Tierwelt bei.

Als Fassadenbegrünung

… beschatten unsere attraktiven Kletterrosen – etwa im Verbund mit wildem Wein oder dem Immergrünen Geißblatt – die Außenwände von Gebäuden. Sie dämpfen Geräusche und kühlen die Mauern. Untersuchungen zufolge ist die gefühlte Temperatur deutlich niedriger als die tatsächliche, unter anderem, weil die Oberflächentemperatur hinter dem Pflanzenwuchs um bis zu 20 Prozent geringer ist. Dies verhindert den Speicherofen-Effekt, das Gebäude heizt sich nicht so stark auf und sogar die Innenraumtemperatur kann um bis zu 3 °C sinken. Zudem hält das kräftige Laub der CityFlor® Rosen Wind und starke Regenfälle ab. Auch beim Einsatz als Fassadenbegrünung bieten unsere Rosen vielen nützlichen Tieren Futter und Schutz.

Fassadenbegruenung

(Quelle: Ökolowe.de)